Wer sich mit Peptide beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.
Diese Seite wurde am 2025-12-30 aktualisiert und wird regelmäßig bei neuen Erkenntnissen überarbeitet.
== Andere Zuckerarten == Neben dem hier beschriebenen Zucker aus Saccharose gibt es weitere Zuckerarten, die aus anderen Sacchariden (siehe dort für eine ausführlichere Übersicht und die chemischen Hintergründe) bestehen:
Quellen: de.wikipedia.org
Glucose (auch Dextrose, Traubenzucker): Wird aus Stärke hergestellt und ist als Einfachzucker der Grundbaustein vieler Mehrfachzucker. Glucose kommt als sogenannter Blutzucker vor und ist für den Menschen wichtig, da durch sie die Zellatmung abläuft. Glucose ist neben Fruchtzucker einer der Hauptbestandteile des Honigs (22 bis 41 %). Fructose (Fruchtzucker): Einfachzucker und Grundbaustein vieler Mehrfach- und Polysaccharide. Wird in industriell hergestellten Lebensmitteln hauptsächlich als Glucose-Fructose-Sirup HFCS zugesetzt, der aus Maisstärke erzeugt wird. Invertzucker: Durch Hydrolyse (Inversion) von Saccharose entstandenes Gemisch, halb aus Traubenzucker, halb aus Fruchtzucker. Isoglucose (auch „Glucose-Fructose-Sirup“): in Getränken und Obstkonserven verwendet, ein durch Stärkeabbau gewonnenes Produkt, das zu ca. 51 % Glucose i. TS. und 42 % Fructose i. TS. besteht. Vorwiegend aus Mais- oder Weizenstärke hergestellt. Als HFCS-Sirup (von: High Fructose Corn Sirup) wird ein Isoglucose-Sirup bezeichnet, wenn der Fructoseanteil gegenüber der Glucose angereichert wurde. Siehe auch Maissirup. Mannose: Einfachzucker. Melezitose: Dreifachzucker, der im Honigtau (Ausscheidungsprodukt verschiedener Blattläuse) enthalten ist. Dadurch kommt diese Zuckerart auch im Waldhonig vor. Maltose (Malzzucker): Aus Stärke gewonnener Zucker, der bei der Produktion von Alkohol zum Einsatz kommt. Lactose (Milchzucker): in der Milch vorkommend, ist ein Zweifachzucker aus Glucose und Galactose. In der Pharmakologie häufig als Grundlage für Tabletten dienend.
Quellen: de.wikipedia.org
Wird von vielen Menschen, besonders Nichteuropäern, nach dem Säuglingsalter genetisch bedingt nicht mehr verdaut und führt dann oft zu Diarrhoe (siehe Laktoseintoleranz). Raffinose: Nicht süß schmeckender Dreifachzucker, kommt in vielen Pflanzen vor. Rhamnose: Ein der Mannose ähnlicher Einfachzucker. Stachyose: Ein Vierfachzucker, in Sojabohnen enthalten. Stärkezucker: Alle aus Stärke (z. B. Maisstärke) hergestellten Zuckerarten, u. a.: Isoglucose, Stärkesirup, Glucosesirup, Maltodextrin; in der Industrie zunehmend verbreitet, häufige Alternative zu Zucker. Trehalose: kommt im Stoffwechsel verschiedener Pflanzen und Pilze und auch in der Hämolymphe vieler Insekten vor Zuckeralkohole: als Zuckeraustauschstoffe verwendet. Zuckerabbau bei Verdauung langsamer, als normaler Zucker. Bedeutsam für nicht insulinpflichtige Diabetiker z. B. Sorbit, Xylit, Mannit und Maltit.
Quellen: de.wikipedia.org
== Weitere Süßungsmittel == synthetisch hergestellte und aus Pflanzen extrahierte Süßstoffe: Acesulfam (E 950) Aspartam (E 951) Aspartam-Acesulfam-Salz (E 962) Cyclamat (E 952) Erythrit (E 968) Neohesperidin-Dihydrochalkon (E 959) Neotam (E 961) Saccharin (E 954) Sucralose (E 955) Steviosid (E 960) Thaumatin (E 957) nicht als Zusatzstoff zugelassene synthetische Süßstoffe giftiger „Bleizucker“ Pflanzliche Süßungsmittel: Aztekisches Süßkraut (Lippia dulcis) Johannisbrot, Karobe Lecanora esculenta (Mannaflechte), eine als Nahrungsmittel verwendete Flechte Luo Han Guo, aus China Früchte der Röhren-Kassie (fälschlicherweise „Manna“ genannt) die Pflanze Stevia rebaudiana mit dem daraus gewonnenen Stevia Süßdolde (Myrrhis odorata) Süßhölzer Zuckerrohr Zuckerwurzel (Sium sisarum) Zubereitungen Apfelkraut Lakritze (Glycyrrhiza glabra) Latwerge (Pflaumenmus, Powidl) Sirupe, wie Ahornsirup, Agavensirup, Birnendicksaft, Dattelsirup, Saft der Manna-Esche, Melasse, Palmzuckersirup, Rübensirup, Sorghum-Sirup, Traubendicksaft, Yacón-Sirup u. a. Sirupe werden durch mehrmaliges Kochen eines zuckerhaltigen Pflanzensaftes hergestellt. Ihr hoher Zuckeranteil (Ahornsirup 65 %, Rübensirup 62 %, Birnendicksaft 78 %) wirkt für das Produkt konservierend.
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Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Peptide)
Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Peptide)